Standpunkt
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Wolfgang Schibler
Direktor
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Die Ärztekasse macht keine Politik. Das politische Lobbying überlässt sie den dafür zuständigen Standesorganisationen. Sie ist eine standeseigene Genossenschaft mit Kernkompetenzen in den Finanz- und Administrationsdienstleistungen für freipraktizierende Ärztinnen und Ärzte. Dennoch ist die Ärztekasse kein gesundheitspolitisches Neutrum. In der Formulierung und Ausgestaltung ihrer Marktleistung nimmt sie im Gesundheitswesen eine klare Position ein – auf der Seite der Freipraktizierenden. Durch immer neue und noch ausgefeiltere Produkte arbeitet sie aktiv an der Reformation des Gesundheitswesens mit. Mit dem Fokus auf den Bedürfnissen der Ärztinnen und Ärzte sorgt sie dafür, dass selbst Veränderungen, die nicht unbedingt im Sinne der Ärzteschaft sind, im Praxisalltag erträglich bleiben.
Als Marktleaderin ist es auch die Aufgabe der Ärztekasse über den Horizont hinaus zu schauen und sich abzeichnende Herausforderungen frühzeitig zu erkennen. Nur so kann die Ärztekasse ihren Vorsprung behalten und Lösungen anbieten, während andere noch versuchen das Problem zu beschreiben.
Bei den kommenden Nationalratswahlen werden die politischen Weichen für die kommenden vier Jahre gestellt. Die Checkup-Redaktion stellte einer kleinen Auswahl von Personen aus der Polit-Prominenz einige Fragen zur künftigen Gesundheitspolitik. Die eingegangenen und publizierten Antworten sind sicher nicht repräsentativ. Trotzdem können sie mithelfen die diesbezüglichen Positionen der Parteien transparenter werden zu lassen. Viel Spass bei der Lektüre und nicht vergessen: Am 21. Oktober 2007 ist Wahltag.
Als Marktleaderin ist es auch die Aufgabe der Ärztekasse über den Horizont hinaus zu schauen und sich abzeichnende Herausforderungen frühzeitig zu erkennen. Nur so kann die Ärztekasse ihren Vorsprung behalten und Lösungen anbieten, während andere noch versuchen das Problem zu beschreiben.
Bei den kommenden Nationalratswahlen werden die politischen Weichen für die kommenden vier Jahre gestellt. Die Checkup-Redaktion stellte einer kleinen Auswahl von Personen aus der Polit-Prominenz einige Fragen zur künftigen Gesundheitspolitik. Die eingegangenen und publizierten Antworten sind sicher nicht repräsentativ. Trotzdem können sie mithelfen die diesbezüglichen Positionen der Parteien transparenter werden zu lassen. Viel Spass bei der Lektüre und nicht vergessen: Am 21. Oktober 2007 ist Wahltag.
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