Programm mit Perspektiven

Arztpraxis

Die vor zehn Jahren im thurgauischen Steckborn gegründete Apotheke »Zur Rose« hat sich, trotz Widerständen, zum landesweit führenden Ärztegrossisten entwickelt.

Peter Britschgi, Leiter Marketing »Zur Rose«

Die Erfolgsfaktoren der Apotheke »Zur Rose« AG liegen zum einen in der standeseigenen Beteiligungsstruktur und zum anderen in der klaren Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Zielgruppe Ärzteschaft. Aus dieser konsequenten Fokussierung ergibt sich ein konkreter Kundennutzen, der das Unternehmen nicht zuletzt auch zum idealen Partner für Ärztegesellschaften werden lässt.

Ausgedehntes Angebot

Das Lieferprogramm umfasst praktisch alles, was Ärztinnen und Ärzte in ihrer Praxis benötigen. Dazu zählen unter anderem sämtliche Medikamente (inklusive Generika), Impfstoffe, Insuline, Seren, Verbrauchsmaterialien, Labor- und Drogerieartikel, Kosmetik- und Reformprodukte sowie medizinische Geräte und Instrumente. Dazu gehören aber auch (und nicht zuletzt) besonders günstige Konditionen.

Neben der Produktpalette offeriert »Zur Rose« ihren Kundinnen und Kunden ein umfangreiches Dienstleistungsangebot, das speziell auf das Unternehmen Arztpraxis zugeschnitten ist:

  • Regelmässige Produkte- und Preisupdates ab Website
  • Konsensliste «Rosae Compendium Medicamentorum»
  • Inventur- und Verfalldatenkontrolle
  • Einrichtungsservice für Praxisapotheken
  • Starterpaket und Sortimentsberatung bei Praxiseröffnungen
  • Fortbildungsveranstaltungen für Ärzte und Medizinische
Praxisassistentinnen
  • Online-Interaktionskontrolle
  • Konzeptentwicklung für Praxis-Homepages

Zukunftsorientierte Zielsetzung

Als Unternehmen, das sich sehr bewusst darum bemüht, den Zeichen der Zeit und der Zukunft gerecht zu werden, sehen wir vor allem im Erkennen von Marktbedürfnissen und Marktveränderungen sowie im Kreieren innovativer Konzepte die eigentlichen Herausforderungen.

Das zeigt sich etwa durch das Engagement im Bereich Generika (Beteiligung an der Helvepharm AG), in dem angesichts der kritischen Kostensituation mit einem Anstieg des Marktanteils zu rechnen ist. Das wird aber auch am Beispiel unseres Medikamenten-Direktversandes sichtbar, für den ein neuartiges Vertriebskonzept entwickelt wurde, von dem inzwischen etwa 500 Ärztinnen und Ärzte sowie über 30 000 Patientinnen und Patienten Gebrauch machen.

Weitere Informationen via www.aporose.ch


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